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PID schon wieder

Immernoch keine einigung bei PID. Warum auch? Ist ja schließlich eher eine philosopische Frage. Aber die Debatten sind wirklich interessant nachzuverfolgen. Besonders empfehlenswert sind immer die Live Übertragungen auf Phönix. Es hat mich wirklich vom hocker gehauen als ich gesehen habe mit was füt teilweise haarstäubenden und emotionalen Argumenten hier um sich geworfen wird.

Da stellt sich so mancher Abgeordneter wiklich ans Rednerpult und versucht alle seine Vorurteile und mangelndes Fachwissen mit der “christlichen Sichtweise” zu rechtferigen. Genial. Und leider auch noch gesellschaftsfähig.

Man muss sich bei diesem Zirkus um PID immer vor Augen führen das es sich im endeffekt um eine Präimplantationsabtreibung handelt nicht mehr und nicht weniger. Wenn wir also die aktuelle Gesetzeslage in betracht ziehen dann stellen wir fest das wir eigentlich keine sonderregelung der PID bräuchten. Wir könnten sie einfach als Abtreibung klassifizieren und die bewährten und bereits seit Jahren geltenden Gesetze anwenden.

Aber es scheint als seinen praktische, und dadurch publikumslose, Lösungen sehr unbeliebt in der Politik. Und wer kann es sich schon leisten eine Gelegenheit zur Profilierung auszulassen? Politiker sicher nicht. Und religiöse Politiker gleich zweimal nicht.

Die Debatte um die PID wird also wohl noch ein wenig weitergehen und sie wird noch weniger mit dem eigentlichen Problem zu tun haben als bisher. Das Problem ist schließlich schon lange gelößt. Sicher man musste den erzkonservativen Christen in der Legislative einen Knochen in form von symbolischer Illegalität hinwerfen aber effektiv ist der Schwangerschaftsabbruch bis zur 14. Woche in Deutschland legal. Warum also streiten wir uns also um den Abbruch in den Wochen -1 und 0?

Aber gut, ich sehe schon das man ab und an alte Themen wieder aufwärmen kann. Aber nehmt doch bitte nächstes mal eins das ein paar mehr Leute betrifft. Oder ist uns das zu Gefährlich?

Kondome irgendjemand?

Erdbeben und Tsunamis auch in Deutschland

Quelle: swr.de

Nein natürlich keine echten, nur Politische. Aber wir wissen ja, die sind meistens genau so schlimm. Manchmal sogar mit verheerenderen Folgen. Worum es geht fragen sie sich? Um den Atomausstige am besten Gestern natürlich. Haben sie es noch nicht gehört? Was wir bis jetzt für “völlig unmöglich” hielten ist wie aus göttlicher Vorhersehung nicht bei uns eingetreten. Aber es könnte…

Und darum fordern nun auch die Politiker die sich vor vor ein paar Wochen noch sicher waren das unsere AKWs auch die nächsten 1000 Jahre 10 Jahre halten würden nun einen sofortigen und bedingungslosen Atomausstige. Wer sich außer mir noch Frag wie man das überhaupt vor den nächsten Wahlen um März und Mai umsetzen will sollte die Antwort eigentlich schon kennen: Garnicht.

Aber aus Tod und Verderben ließ sich schon immer gut Politisches Kapital schlagen. Insofern sollte man sich eigentlich nicht wundern wenn in unserem Berufspolitikerwesen auch mal über die Leiche des eigenen Staates gegangen wird. Genau das wird nämlich aus unserem Land werden wenn wir uns weiter so Fortschritts und Technologiefeindlich verhalten.

Woher bitte denken die 60.000 Demonstranten, kommt den der Strom der ihre Informationssysteme am laufen hält? Aus luft und Liebe? Oder gleich vom lieben Gott? Verzeihung meine Damen und Herren das wir nicht in Island leben und unbegrenzt zugriff auf Geothermie haben.

Eigentlich noch viel schlimmer als Ignorante Mobs sind aber wohl unsere Politiker, sie wissen schon, die die dem Mob auch noch erzählen das ein Atomausstieg machbar und vertretbar ist. Sehen wir uns dazu einfach mal den Ernergiemix von 2009 an.

Quelle: http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/Energiemix.htm Alle Zahlen in: MtSKE

Wo denken unsere werten Politiker und Demonstranten kommen denn bitte die knapp 12% unserer Energie her, wenn nicht aus Deutschland? Aus Frankreich sicher nicht, die sind schon genug mit sich selbst beschäftigt, Desertec braucht noch ein paar Jahre und etwas Blut und der Transport aus Island ist etwas unpraktisch. Also, woher nehmen? Von unseren östlichen Nachbarn natürlich. Ein hervorargende Risikoauslagerung. Quasi den Giftlüll vor die Haustür kippen und darauf warten das der Regen alles wegwäscht, mit etwas glück nicht mal in den eigenen Garten…

Ein hoch auf die Bürokratie

Es mag ja schon dem ein oder anderen zu Ohren gekommen sein das die EU nun endlich, nach ca. 1 Jahr Vorbereitung, einen offiziellen Standard für Smartphone – Ladegeräte verabschiedet hatt. Hierbei handelt es sich im endeffekt um einen Micro USB Anschluss. Wer es Technisch ein wenig genauer wissen will sollte sich mal die Definitionen anschauen. Andere allgemeine informationen gibst hier: EU

Sehr interesant fand ich das man eine maximale energieausgabe von 1500 mA vereinbart hat. Zum vergleich USB 3.0 garantiert maximal 900 mA. Es wird also in Zukunft wohl wirklich besser sein sein Handy am Netzteil zu laden anstatt am PC.

Aber ich könnte mir auch gut vorstellen das einige Hardware Hersteller nachziehen und auf ihren USB Ports in Zukunft auch 1500 mA liefern. Wäre eine feine sache. Dann ließen sich auch 3,5″ Festplatten mit nur einem USB kabel betreiben. Zwar ist das theoretisch auch schon mit USB 3.0 möglich aber nur gerade so.

Lasst uns also mal hoffen das die EU Norm im kommenden Jahr auch in größerem umfang umgesetzt wird.

Aus einer anderen Richtung betrachtet muss man aber denke ich noch etwas mehr Vorsicht walten lassen. Das erklärte ziel der EU war schließlich den Elektroschrott zu reduzieren. Und hier binn ich noch etwas skeptisch. Zumindest was den nutzen für den Verbraucher angeht. Zwar erlaubt es die Standardisierung den Herstellern ihre Geräte ohne Netzteil zu verkaufen, dass aber wird mit dem Risiko teuererer Netzteile einher gehen.

Hoffen wir also einfach das die Bürokratie ein mal mehr gesiegt hatt. Ausnahmsweise in unserem Interesse.

Schröder will deutsche Imame oder so ähnlich…

Es scheint als fiele Deutschland fast der gleichen Islamisierung wie die Niederlande und groß Britanien zum Opfer. Der einzige Unterscheid ist wohl das es bei uns nicht von Unten sonder von Oben anfängt.

Ein exellentes Beispiel hierfür liefert im Moment Familienministerin Schröder ab. Im Bezug auf die noch recht schlecht gesicherte Erkenntnisbasis des Zusammenhangs zwischen Islamischer Religion und Gewaltbereitschaft von jungen Zuwanderern meinte Schröder:

“Wir müssen an die ran, die Werte vermitteln. Wir brauchen deutsche islamische Autoritäten.”

Eine nette Idee und sicher auf den ersten Blick auch keine schlechte rückwirkende Rechtfertigung für stattlich finanzierten islamische Theologie an Hochschulen. Leider nicht nur ein wenig Problematisch auf den zweiten Blick. Was hier mal wieder passiert scheint in unserem Land gerade in Mode zu kommen. Wir überlassen es dem Verbrecher sich selbst zu besser.

Das hatt schließlich auch schon prima bei den Missbrauchsskandalen in den Kirchen funktioniert. Warum also nicht auch gleich hier das Problem zur Lösung machen. Wer braucht denn schon echte Lösungen?

In Deutschland ausgebildete Imame zur bekämpfung ihrer eigenen Lehren und Dogmen einzusetzen erscheint ein wenig so als würde man versuchen eine Bankenaufsicht aus Bankinhabern zusammenzusetzen oder gar katholische Bischöfe zur bekämpfung von Kindesmissbrauch durch katholische Priester einsetzen. Absurd oder?

Innenministerkonferenz –> Panikmache

Bis Heute habe ich mich eigentlich über die vagen Warnungen von Innenminister Maizière nur gewundert aber dann binn ich über diesen Bericht gestolpert un voi a la. (Fast) Alles passt ins Bild.

Also nochmal zur Rekapitulation.

17. November: Innenminister Maizière (CDU)  ruft zu erhöhter Wachsamkeit auf.
18. Novemver: Herbsttagung der Innenminister. Stimmen aus CSU/CDU werden laut die aufgrund der erhöhten Terrorgefahr eine weitere Verschärfung der Überwachung anstreben. Inclusive Wiedererweckung der Voratsdatenspeicherung.
18 November Abend: Die Innenminister rufen zu Ruhe und Besonnenheit auf.

Hm, wer außer mir riecht hier noch einen faulig nach Politik stinkend Braten? Es ist schon ziemlich Verdächtig wenn der Innenminister hier zu einem so unglaublich ungünstigen Zeitpunkt Panik machen muss. Ich meine er kann ja nichts dafür, schließlich hat sich das “Hintergundrauschen” ausgerechnet einen Tag vor der Herbsttagung zu einem richtigen Orkan aufgebläht. Einem recht kurzlebigem zwar aber glücklicherweis hatte er gerade genug Puste um den werten Kolegen ein paar Schuss fürs jubiläum zu liefern.

Schade nur das man die Polizeipräsenz nicht länger aufrecht erhalten kann. Die Übung hat den Beamten sicher nicht geschadet aber wenn man nur noch ein bischen öfter dezent Panik streut kann man sich auch an den Polizeibefugnissen noch was drehen. Oder möglicherweise in ein paar Jahren, wenn die Bundeswehr wieder sowas ähnliches wie Einsatzfähig ist, diese überaus praktische “Amtshilfe im Inneren” legalisieren.


Update: Es scheint ich binn nicht der einzige dem das Spanisch vorkommt: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33690/1.html

Spanien baut Rauchverbot aus

Äquivalenz der Mittel

Äquivalenz der Mittel

Spanien plant sein jetzt schon strenges Rauchverbot noch weiter auszuweiten. So soll es nun auch verboten werden in Gesundheisteinrichtungen zu rauchen. Das schließt nach diesem Gesetzesentwurf auch die Innenhöfe selbiger Einrichtungen ein. An sich ja ein guter ansatz. Allerdings mache ich mir langsam wirklich sorgen um die Freiheit und die Rechte zur Selbsbestimmung in der EU.

Sicher es ist wohl sinvoll und lobenswert auch die letzten Säkundäreffekte verbannen zu wollen und einige wie z.B. das Rauchen vor Ein- und Ausgängen zu verbieten sind im Ansatz nicht schlecht .Um welchen Peis muss ich da jedoch Fragen. Es kann ja schließlich nicht sein das mir mein Staat verbieten will  selbstmord zu begehen oder mich auspeitschen zu lassen oder alkohol zu trinken oder lange wachzubleiben oder mich zu stressen? Warum also sollte man Menschen überhaupt verbieten sich selbt zu schädigen? Um Gesundheitskosten zu spaaren? Doch selbst das ließe sich umgehen indem man von Rauchern Masochisten verlangt eine Zusatzversicherung abzuschließen.

Also, Nichtraucherschutz ist prima aber bitte nicht den Raucherschutz aus den Augen verlieren. Und schon garnicht unsere freiheitlichen Grundrechte.


Quelle: Telepolis pnews: Spanien will das Rauchen auch in einigen Außenbereichen verbieten

Atomkraftgegner die 254te

Die Anti-Atom Bewegung nimmt aufgrund ihrer Kooperation mit den Anti-Stuttgart 21 Aktivisten und den damit verbunden emotionalen Entscheidungen einmal mehr Besorgniserregende Züge an. So haben sich vor allem die Kastorfeinde einmal mehr als wahnsinnige, risikobereite Terroristen geoutet. So haben einige Organisationen bereits angekündigt die Gleise von und zu den Akw´s untergraben zu wollen.

Was zum Teufel erhoffen sich diese Leute von solchen Aktionen? Das man dann mit noch mehr Steuermitteln die ganze Scheiße wieder Bergen muss?

Wie gut nur das die meisten Akw´s Speicherkapazitäten für mehrere Jahre haben, und auch die Kastor Behälter ausreichend Idiotensicher sind.

Schade nur für die Atomkraftgegner und ihre Anhänger dass die Atomkraft in Deutschland keine Zukunft hat. Damit sind dann wohl in ein paar Jahren auch die regelmäßigen Anarchisten Partys vorüber. Oder vielleicht auch nicht. Schließlich traue ich irren wie diesen durchaus zu auch den sachgemäßen Abbau und Abtransport der Akw´s zu Sabotieren. Wäre doch eine viel zu gute Gelegenheit für Berufsanarchisten.

Stuttgart 21

Ich beobachte ja nun schon seit einiger Zeit hauptsächlich fasziniert die Entwicklungen um Stuttgart 21. Bzw. etwas präziser den Protest gegen das Projekt. Was dem geneigten Beobachter recht schnell auffallen wird ist das sich dieses ach so satanische Obrigkeitsprojekt schon seit über 16 Jahren der Öffentlichkeit bekannt ist. (bekanntgaben 1994) Komisch also das die ersten Gegenvorschläge erst 2007 aufkamen.

Auch seltsam ist die fast schon fanatische Überzeugung der Gegner. Ich habe bis jetzt immer noch nicht so ganz begriffen was denn nun schlecht sein soll an dem Projekt. Ja schon klar es ist teuer aber zeigt mir mal ein Infrastrukturprojekt das billig ist.

Beim Durchlesen der einschlägigen Kritikerseiten ist nicht mal ein einheitlicher Tenor zu erkennen, die einen wollen nur die “neoliberale” Terrorherrschaft abschütteln, die anderen hingen fordern solch ungeheure Sachen wie den Nichtumbau eines Stadtparks. Man spricht da von:

“In einer verzweifelten und hochgradig provozierenden Nacht- und Nebelaktion haben die Projekttreiber versucht, Fakten im Park zu schaffen und haben erste Bäume gefällt.”

Eine “Nacht und Nebelaktion” also, mit nur 16 Jahren öffentlicher Planung. Also ernsthaft sollten wir mal Kriege führen müssen bitte nicht gegen euch…

Ich kann zwar kaum sagen dass sich die Polizei fehlerfrei verhalten hat aber seien wir mal ehrlich. Das kann man von den Demonstranten auch nicht unbedingt behaupten. Als interessant kann man zwar werten dass sich die Polizei quasi gleich nach den Vorfällen in Stuttgart neue Wasserwerfer gekauft hat, aber Leute das war auch eine seit Jahren geplante Ausschreibung mit PR technisch schlechtem Zeitplan. Das aber konnte man vorher wohl kaum wissen.

Davon aber mal abgesehen ist es Faszinierend wie schnell sich eine derart fanatische Opposition, ja quasi über Nacht entwickeln kann. Inzwischen auch in Kooperation mit den Anti-AKW initiativen. Es ist zwar nicht so dass ich die Laufzeitverlängerung gut heißen kann. Aber bitte, Atomkraft ist genau so wenig der Satan wie Stuttgart 21.

AKW Laufzeitverlängerung

Atomkraftwerk LeibstadtVon der Finacial Times Deutschland kam Gestern einer der wohl perverseten Vorschläge der jüngeren Vergangenheit. Anstatt die Laufzeitverlängerung nach Sicherheit und Zustand der Kraftwerke zu verteilen sollte sie lieber versteigert werden.

Die paar mikrigen Milliarden die dabei in die Staatskasse gespült werden dürften im Ernstfall nur ein Tropfen auf den heisen Stein sein. Also dann wenn eines der AKW´s das schon lange wegen Sichheistmängeln vom Netz hätte gehen sollen ausläuft.

Man hatt vorgeschlagen das gleiche System wie auch schon bei den Mobilfunkfrequenzen einzusetzen. Man kann also einnahmen zwischen 4 – 60 Milliarden erwarten. Wenns also schlecht läuft reicht das gerade mal für 2-3 Sakopharge alles unter der annahme natürlich das man die Einnahmen wirklich aufspaart und nicht in irgendwelchen Wolfahrtsprogrammen verprasst.

Was mich allerdings an diesem Vorschlag wirklich stört ist das er eigentlich genial ist. Aus sicht der Atomindustrie natürlich. Wenn man sich nämlich mal anschaut mit was BP im moment durchkommt und wie wenig sie in die Verantwortung gezogen werden muss man sich als rationaler und profitorientierter Mensch einfach fragen warum man das nicht auch auf andere Wirtschaftszweige übertragen sollte. Ich mein was solls? Die kosten für die Versteigerung kann man ohne Probleme auf den Stompreis durchschlagen und wenn wirklich was schiefgeht kann man sich ja

  1. immer noch darauf rausreden das durch die Genehmigung der Teilnahme an der Versteigerung die Sicherheisttechnik konkludent gebilligt wurde.
  2. darauf verlassen das 90% der Kosten vom Steuerzahler getragen werden.
  3. darauf verlassen das die Versicherung zuverlässig zahlt.
  4. sich eventueller Fallout im besten fall auf Eurasien beschränkt. Die Ferienwohung im Pazifik als auch weiterhin vor der Presse und anderem Fallout sicher sein wird.

Warum also sollte man es nicht mal versuchen? In der bereiten Öffentlichkeit ist die PR ja eh schon unten durch und die entscheidenden Politiker leben dank Lobbyarbeit sowieso in einer Traumwelt. Die Chancen auf Gewinn stehen also gut.
Also auf zum nächsten Tchernobyl, nur diesmal im Herzen Europas.

PS: Ich binn kein Atomkraftgegner. Aber in den Händen von Idioten oder verantwortungslosen Profitgeiern ist jede Technologie gefährlich. Selbst stumpfe Balsaholzstöcke…

Update:

Halleluja! Der Mist ist wohl vom Tisch. Vorerst…

Gentechnik, öfter auch mal “grün”

dna double helixGrün könnte man allerdings werden wenn man das Interview von Anette Shavan liest das heute in der FAZ erschienen ist.

Beim lesen zwischen den Zeilen erhält man in etwa diese Aussage:
“Wir haben zwar nichts erreicht und die Kritiker sind uns in der letzten Sitzung doch noch abgehauen, aber da wir es selber nicht hinbekommen haben eine zufriedenstellende Lösung zu finden nehmen wir einfach noch ein wenig mehr Geld in die Hand und werfen es irgend einem überteuerten Forenbetreiber in den Rachen damit sich die Öffentlichkeit des Internets auch noch darüber zerfleischen kann.”

Dieser tolle Spass nennt sich dann “Bürgerforum” immerhin ein passender populistischer Name für so eine Geldverschwenung. Nur um das noch mal klarzustellen. Aufgrund der Sachkompetenz der Mitglieder konnte man von diesem “rundem Tisch” eh nicht viel erwarten. Es setzt sich nämlich wie folgt zusammen:

“(…) das Agrarministerium, das Forschungsministerium, Kirchen, Umweltverbände und Verbraucherschützer (…)”

Ein haufen Spinner und Spekulanten (von den Verbrauchersützen abgesehen) haben sich also über 1 Jahr zusammengesetzt und nichts erreicht. Und jetzt wollen sie leute mit noch weniger Qualifikation das ganze entscheiden lassen?!

Wie wärs wenn ihr mal die Leute frag die sich mit dem Thema auskennen? Wissenschaftler zum Beispiel.

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