Archive for the ‘Kurioses’ Category

Short Links

Short-links für Twitternutzer ein Segen für den Rest der Internetwelt ein Fluch. Warum?

Nun eigentlich recht simpel. Man hat keine Ahnung wo der Link hinführen wird. Befindet man sich also in der Arbeit oder an anderen sensiblen Netzwerkstandorten dann sind Shortlinks wie die von z.B. bit.ly das reinste Mienenfeld.

Oder könnt ihr mir auf Anhieb sagen ob diese beiden Links nicht doch in die dunklen Gefilde des Internets führen?

http://bit.ly/pZoP

http://bit.ly/bvJpoT

Mal von diesem offensichtlichen Nachteil abgesehen gibt es noch einige mehr. Während man sich nämlich “bit.ly” noch recht gut merken kann wird man sich mit “bvJpoT” doch recht schwer tun. Das ist fast so als hätten wir DNS gar nicht erst erfinden brauchen.

Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Nachteil ist das man sehr leicht in Versuchung gerät Short links auch an stellen zu benutzen wo sie eigentlich gar nicht nötig sind. Also überall außerhalb von Twitter und SMS/MMS. Ich nehme zwar an das diese Unsitte nicht so sehr von der kürze der Links als viel mehr von der Nachverfolgbarkeit kommt aber eine gute Rechtfertigung scheint mir das nicht wirklich zu sein.

Ein weiterer punkt warum man keine Short-links verwenden sollte ist mir leider erst Heute aufgefallen. Ich wollte einem Link aus der Folie meiner Dozentin folgen und war gerade am Zeichen für Zeichen abtippen. (worunter die Konzentration etwas mehr leidet als bei einem gängigen Wort) Als die Seite gewechselt wurde, es ging nicht irgendwie zu schnell aber mir ist halt erst spät aufgefallen das mich der Link jucken würde.  Ich stand also nach dem Umblättern vor dem Problem das ich keine Chance hatte nach dem Link zu googeln. Wie hätte ich mir auch den Kryptosalat merken sollten. Und auch den halben Link eingeben bringt nix weil es ja in der Länge noch ein paar tausend andere gibt. Also nachfragen oder warten bis es die Folie online gibt. Nachfragen führt zu Link nochmal mühsam abtippen und auf folie warten hat irgendwie keine vorteile weil es ja eigentlich eh eine Hypertext ist und damit wieder alle vorher genannten Nachteile auftreten. Klassischer Teufelskreis also.  ]:->

Rekapitulieren wir also.
Man bezahlt für einen kurzen Link und Tracking mit:

  • Vollständiger Verlust der Menschenlesbarkeit
  • Verlust der Merkbarkeit
  • Erheblicher Sicherheitsverlust
  • Informationsverlust
  • Verlust der Privatsphäre der Leser (google analytics kann man immerhin leicht loswerden)

Man sollte sich also ernsthaft fragen ob das den Tausch wert ist.

Youtube geht den Bach runter

Langsam aber sicher kann man Youtube in der Pfeife rauchen.

Zuerst sperrt man den Zugang der JREF (Jame Randi Educational Foundation) und nun wird auch das Angebot von Sony BMG und anderen beschnitten da sich Youtube nicht mit der Gema einigen kann.

Man kann zwar in diesem Fall Youtube selbst wenig vorwerfen aber dennoch wird diese weitere Beschneidung ihres Angebots die Nutzer nicht sonderlich erfreut sein werden.

Vor allem aber werden sich die wenigstens Nutzer die mühe machen diese nur auf DE begrenzte Sperre mit z.B: Tor zu umgehen.

Es ist also wieder einmal so weit: Herzlichen Glückwunsch liebe Gema! Du hast es mal wieder geschafft mit überzogenen Forderungen alle zu vergraulen.

Mac? Nein danke.

Ich meine natürlich den Apple Mac. In meinem Freundeskreis geht nun auch die Mac Epidemie um beim Ersten der sich einen gekauft hat kann ich´s ja noch halbwegs verstehen. Zwar wird diese MacBook viel zum Arbeiten verwendet, allerdings spielt der Käufer doch recht gerne. Wodurch er natürlich gezwungen ist auch noch ein Windows auf dem Teil zu betreiben.

Den Anderen der zur Zeit mit einem MacBook liebäugelt kann ich allerdings nicht verstehen. Der werte Herr studiert nämlich Gamedesigne. Soll heißen er muss im Endeffekt sowieso Früher oder Später mit Windows arbeiten ob es ihm nun passt oder nicht.

Ich muss zwar zugeben das die MacBook´s ein erstklassiges Designe haben, wenn man weiß mag, aber trotzdem haben sie auch ihre nachteile. So zum Beispiel das man sich unter Windows ein wenig hart tut einen Rechtsklick zu machen. Zusätzlich ist in Mac´s inzwischen fast nur noch ganz normale PC Hardware von der Stange verbaut, nichts was man sonst nicht finden würde. Das wiederum ist für die Kompatibilität mit anderen System ein Segen, aber dass erschwert es Apple auch ein wenig die meist nicht unerhebliche Preisdifferenz zu rechtfertigen.

Sicher, sicher die Apple Jünger werden mir jetzt gleich ihr heiliges Kalb namens gut Verarbeitung, erstklassiges Designe, uvm… an den Kopf werfen. Aber worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass es eigentlich nur noch einen Optischen unterschied macht ob man einen Mac oder einen PC kauft. Von der Hardware her sind sie nämlich so gut wie gleich.

Trotz der fast identischen Hardware gibt es allerdings ein paar nicht ganz unerhebliche Kratzer in der glänzend weißen Fassade des Mac´s und damit sind alle Mac´s gemeint.

Da Apple ja sein eigenes OS verwendet gibt es nur sehr wenige Programme die auch auf dem Mac vorhanden sind, vor allem im professionellen Bereich sieht es meistens mager aus.

Und zu guter letzt ist wohl noch zu sagen das es Apple garnicht gerne sieht wenn man selbstständig an ihren Produkten herumbastelt. Wobei Apple inziwschen so weit ist das sie sich selbst garnichtmehr darum kümmern müssen, ihre Jünger jeden Kreuzigen eh jeden er es wag Hand an den Mac zu legen.

Wäre der Mac also ein Haustier wäre es warscheinlich ein Kreuzung aus Kanarienvogel und Ratte. Klein, pflegeleicht, frisst alles(auch die dümmsten Benutzer), scheißt nur kleine Häufchen, sieht ab Werk prima aus ist aber verdammt  wiederspenstig und schwer zu Frisieren.

Bombenbauanleitungen verboten

Bzw. sie sollen verboten werden und zwar nicht nur deren Bereitstellung oder Versendung sondern auch das Herunterladen soll verboten werden.

Von wem dieser Vorschlag mal wieder kommt? Na klar Schäuble. Auch wenn diesmal nicht alles auf seinem Mist gewachsen ist, Frau Zypries hatte auch die Finger im Spiel.

Die rechtliche Konsequenz daraus ist also das sich jeder der auch nur zufällig über ein Bombenbauanleitung stolpert, weil er sich bei Google vertippt hat oder auf einen falsch beschrifteten Link geklickt hat, strafbar macht. Scheinbar haben die beiden nämlich mal wieder nicht bedacht das Ansehen und Runterladen Technisch eigentlich nicht unterscheidbar sind. Schließlich macht es keinen umstand anstatt auf einen evtl. vorhandenen “Download” Button zu klicken einfach “Strg” + “S” zu drücken.

Da das Ansehe von sowas aus relativ ersichtlichen Gründen legal bleiben muss, kann man sich die zweite Regelung eigentlich auch schenken.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch eben noch auf www.bombenterror.de verweisen. :D

Ach ja Unwissende Leben unbeschwert

Der niedersächsischen Innenministers Uwe Schünemann hat vorgeschlagen die Provider von Internetzugängen dazu zu verpflichten Kinderpornographie zu Filtern. Seiner Vorstellung nach soll das über einen beim Benutzer installierten Filter gehen. Der Provider soll dann, bevor sich der Benutzer im Netz des Providers einloggen kann, überprüfen ob dieser den Filter auch aktiviert hat.

Wenn wir jetzt einfach mal von der technischen Umsetzbarkeit dieser “Lösung” absehen dann stellt sich mir die Frage warum wir nicht gleich ein neue Stasi gründen. Gut die würde dann zumindest zu Anfang nicht gleich auf politische Gesinnung sortieren, aber man kann wohl warten das sich innerhalb kürzester Zeit auch Rechtsextremismus auf der Filterliste befindet.

Jetzt aber mal eigentlichen Problem dieser Schnapsidee. Die Technik könnte da ein wenig Probleme machen. Laut Schünemann sei seine Lösung noch am leichtesten zu realisieren, im Gegensatz zu dem Sperren von verdächtigen IP Adressen oder gar dem ändern des DNS.

Keine dieser Möglichkeiten ist für die Provider(ISP) umsetzbar. Ich will also kurz erklären warum. Zuerst einmal die am besten mögliche Methode.

IP Adressen:

Hier stellt sich das Problem das es für IP Adressen keine Zentralverwaltung gibt nur für deren Vergabe ist eine Paneuropäische Institut zuständig, an diese kommt die deutsche Rechtsprechung glücklicherweise nicht so einfach ran. Die IP Adressen die schon vergeben sind werden allerdings von den Providern selbst verwaltet und da gibt es ein paar mehr im deutschen Raum, in etwas 300 bis mehrer tausend, je nachdem wie groß man den Maßstab setzt.

Man wäre also auf die Kooperation aller dieser Unternehmen angewiesen, und auch dann hat man nur dann eine Sperrungsgarantie wenn die zu sperrende IP aus dem Netzt des jeweiligen ISP´s kommt. Sonst kann man ja einfach über z.b. Tor einen Tunnel nach Außen bauen. Und schon ist die Sperrung durch die deutschen ISP´s umgangen.

Außerdem entsteht den ISP´s ja auch ein gewaltiger wirtschaftlicher Nachteil wenn sie wieder andere IP´s sperren müssen. Das hat man ja auch schon bei der Vorratsdatenspeicherung gesehen. Dafür mussten die ISP´s Unmengen an Speicherplatz vorhalten. Das war sicher nicht billig, aber über diese Kosten hat sich bei der Gesetzgebung eigentlich keiner Gedanken gemacht und so blieben die ISP´s auf ihren Kosten sitzen.

DNS Änderungen:

Zuerst mal kommt die deutsche Rechtsprechung an die meisten großen DNS Server gar nicht ran. Vor allem weil alle Zentralinstanzen in den USA stehen. Im Rest der Welt gibt es nur Unterinstanzen, die allerdings nicht unabhängig Funktionieren können.

Außerdem ist dies “Sperrung” dermaßen leicht zu umgehen das es nicht mehr feierlich ist. Man muss nur die IP des jeweiligen Webservers verbreiten. Gut die kann man sich nicht so leicht merken, aber ich denke auch die meisten nutzer von Kinderpornographie haben schon mal was von Bookmarks gehört. Wenn nicht gibts immer noch Stift und Papier. Eine 4 x 3 stellige Zahl kann man sich schon aufschreiben.

Versucht es einfach mal

74.125.39.103

oder

http://www.google.de/

Sollte egal sein was ihr eingebt ihr werdet bei Google rauskommen. (Kann sein das es in manchen Regionen anders ist, da Google mehrer Server hat. Ihr bekommt aber immer den Nähesten.)

Filter:

Zuerst ein mal ist zu sagen das der Vorschlag dermaßen unausgegoren ist das man ihn nur schwer mit einem Szenario beschreiben kann.

Zunächst stellt sich mal die frage wo man den Filter überhaupt Installieren soll. Wenn ich den werten Herren richtig verstanden habe, dann will er das der Filter beim Endverbraucher Installiert wird. Die ISP´s sollten dann vor jedem Login des Kunden prüfen ob der Filter auch aktiv ist.

Das Problem ist nun das ich Heutzutage kaum noch ein Computer direkt bei seinem ISP anmeldet, das machen für gewöhnlich die Router oder eben externe DSL Modems. Auf diesen lässt sich allerdings keine sonderlich komplexe Filtersoftware installieren. Um genau zu sein kann man da für gewöhnlich gar nichts Installieren.

Gehen wir also einfach mal davon aus das die Filtersoftware auf den Endgeräten installier sein soll. Dann schlägt uns gleich das nächste Problem entgegen. Es gibt nämlich ein paar mehr Internet fähige Geräte als nur PC´s. Man denke nur an Internet – Radios oder ähnliche standalone Geräte. Außerdem haben wir da noch die Ganzen Unix (Linux & Co) PC´s. Und letztendlich auch die immer mehr präsenten Internethandys oder auch Smartphones.  Um als0 einen fairen und freien Markt zu gewährleisten müsste die Filtersoftware für alle Betriebssysteme dieser Welt verfügbar sein. Außerdem müssten verschieden leistungsfähige Versionen der Software entwickelt werden, sie muss schließlich auch auf Systemen mit kaum Ressourcen, wie z.b. Handys, laufen. Schließlich darf der Gesetzgeber keine Firma bevorzugen und müsste daher auch noch für ein gleichzeitiges und für alle Bürger gleich verfügbares Update sorgen. Tut er dies nicht kann er den Filter auch gleich vergessen weil er sonst so durchlässig ist wie ein Häufchen Vakuum.

Um also mal wieder ein vernichtendes Fazit auch Politiker + Technik zu ziehen.

Für 95% aller Politiker scheint die Technik ein magischer Schimmer am Horizont zu sein, der im besten fall irgendwie im schlechtesten nach ihren Vorstellungen funktioniert. (Wind und Wetter spielen bei dieser gleichung je nach Tageszeit allerdings auch eine nicht zu vernachlässigende Rolle)

Datenschutz. Nicht jedermanns Sache…

Und wieder einmal ist es so weit. Der nächste große Datenskandal steht pünktlich zum Fest vor der Tür.

Scheinbar hat man der “Wirtschaftswoche” eine art Demo CD mit ca 1,2 Millionen Datensätzen zugespielt. Und wie zu erwarten war ist das Geschrei mal wieder groß. Man hat die CD sogar an die Staatsanwaltschaft übergeben, die allerdings hat noch keine weiteren angaben gemacht.

Leider muss man aber sagen das die illegale Weitergabe von Daten eigentlich nur die Kehrseite des ganzen Problems ist. Schließlich wird man ja Quasi von Rechtssystem gezwungen einen Großteil seiner privaten Daten zu veröffentlichen wenn man in Irgendeiner weise im Netzt tätig ist. (Siehe Impressums pflicht) Ein weiteres großes Problem ist natürlich auch der “legale” Weiterverkauf von Daten. Das kann bisweilen solche Ausmaße annehmen das man 3 man am Tag von der “Telekom” angerufen wird, alles nur Call Center im Auftrag selbiger. Trotzdem müssen die nicht mal darauf hinweisen das sie nicht von der Telekom sind, sonder nur in deren Auftrag ähm… reden. Das wäre ja in etwas so als würde man ein Dokument i.A unterschreiben und dafür einfach die Unterschrift fälschen.

Da sich die Rechtslage bzw. deren Durchsetzung, dank ausreichender Lobbyarbeit, allerdings auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird bleibt eigentlich nur noch der Weg über das Verbraucherbewustsein. Man müsste also dem Großteil der Verbraucher irgendwie eine gehörige Portion langanhaltender Paranoia einpflanzen.

Leider könnte sich das etwas schwierig gestalten. Vorallem im Internet das es quasi Gesetzlos ist. Und außerdem ist das Ganze im Internet eh legal machbar. Oder wann habt ihr euch das letzte mal die AGB´s zum Datenschutz durchgelesen und dann auch noch ohne 5 jähriges Jurastudium verstanden?

Eluhost lässt nach

Ich binn ja nun seit ein paar Tagen mit meinem Forum bei Eluhost und ich muss sagen ich war doch recht zufrieden, schnelle und unkomplizierte einrichtung.

Allerdings offenbart das System so langsam seine schwächen. Vorallem über übermäßige werbung bekomme ich beschwerden, aber das war ja eigentlich von Anfang an klar es ist schließlich ein Freehoster der muss sich irgendwie Finanzieren.

Trotzdem scheint mit der werbung dort etwas nicht so ganz zu stimmen, manche User berichten über so viel Layer adds das sie sich nicht mal einloggen können. Das scheint vorallem bei statischen IP´s aufzutreten oder aber auch mit veralteten Browsern, da binn ich mir nicht sicher da ich das Problem selber noch nicht gesehen habe.

Nach einer 2h downtime heute nacht erwäge ich doch wieder einen Rückumzug zu Kilu. Auch wenn da die mail() funktion noch nicht wirklich geht. Aber das ist immernoch besser als unregelmäßige Ausfälle.

Ärger mit dem Hoster

Nachdem ich letzte Woche ein Forum eröffnet hatte giebt es nun seit nicht einmal einer wochen Ärger beim Betrieb.

Ich habe mir einfach mal einen kostenlosen Account bei Kilu.de erstellt. Die bieten zwar super Service und 1 GB Speicher sind allerdings scheinbar noch in der beta Phase.Das steht zwar nirgends aber ich habs dann leider doch recht schnell und schmerzhaft gemerkt.

Gestern Abend ging noch alles reibungslos, aber heute Mittag schien dann wohl der GAU im Rechenzentrum eingetreten zu sein. FTP Server nicht mehr erreichbar, genau so wenig wie mein Forum und auch auf der HP von Kilu kann ich mich nicht mehr einloggen.

Daher zieht das Forum gerade zu Lycos um, mal sehen obs bei denen besser wird.

Update:

Ok das mit Lycos vergesse ich schnell mal wieder, die sind ja absoluter mist.

Die FTP Connection ist dermaßen instabil das sie alle 30 sec abbricht obwohl ich den Client in den Passivemode geschalten habe.  Vom Benutzerinterface will ich jetzt mal garnicht reden.

Ich werde einfach hoffen das die Jungs von Kilu schnell sind. Sie haben das Problem immerhin erkannt. Aber manchmal muss ich mich schon über mein Glück wundern. 11 Server im Cluster und ausgerechnet der mit meinem Forum drauf fällt aus.

Endlich wieder Internet

So nun hatt das mit der Telekomm endlich geklappt. Zwar hab ich immernoch ca. 7-8 Stunden bei Callcentern verbracht aber immerhin kostet das bei der Telekom nichts.

Ich binn allerdings wieder auf die ein oder andere Unzulänglichkeit gestoßen. Zum Beispiel dauert das vorziehen einer Anschlussschaltung ca 4-6 wochen. Also länger als einen neuen Anschluss zu schalten.

Das liegt aber nicht wie man evtl. meinen möchte an der Technik, nein das hatt allein bürokratischen Hintergrund. Die Technick hatt nur 2 Tage gebraucht um meine Leitung zu schalten. Um meine Zugangsdaten auch auf den Servern freizuschalten. Ist allerdings die Vorlaufzeit von 4-6 wochen nötig.

Anzumerken ist hier wohl das es nicht etwa darum geht die Daten in den Server einzutragen sonder nur darum sie dort als gültig zu markieren.

Im Großen und Ganzen muss ich allerdings abschließend sagen, dass ich mit dem Support der Telekom doch recht zufrieden binn. Immerhin kosten mich die Anrufe bei den diversen Warteschleifen nichts. Das ist schon mal wesentlich besser als das Angebot manch anderer Mitbewerber.

Allerdings hatt das ganze noch eine weitere Prüfung zu bestehen. Seltsamer weise liefert die Telekom nämlich nur 845Kb/s, obwohl GMX vorger über genau die gleiche Leitung 1024 Kb/s liefern konnte.

Mal schaun was der Support daraus macht. Aber wennd die bei dem Downgrade bleiben dann bekommen sie was zu höhren.

Update:

Zwar haben wir jetzt wieder zuverlässig Internet  allerdings rund 30% langsamer als vor dem Wechsel. Da wie es scheint GMX zu viel Daten durch die Leitung geschickt hatt und damit die Netzstabiltät gefährdet hatt.

Hatt die Telekom nun den Anschluss wieder auf ein legales Maß reduziert und uns damit auf eine 768er Leitung reduziert.

Die Moral von der Geschickt, traue deinem Provider nicht.

Die Terrorkom und GMX

Nun es ist mal wieder an der Zeit meinem Ärger über gewisse Kommunikationsanbieter Luft zu machen. Fangen wir also von vorne an.

Nach 2 mehr oder weniger glücklichen aber doch recht billigen Jahren bei GMX haben wir uns entschieden doch zur Telekom zu wechseln da deren Preise sich die letzten Jahre doch erheblich verbessert haben.

Es sei noch eben gesagt das bei uns im Haushalt ein richtiges ISDN benötigt wird und wie daher sowieso an die Telekom gebunden sind.

Allerdings versuchten wir GMX doch eine Chance zu geben ein besseres Angebot zu stellen. Dort schien man sich nicht wirklich um seinen Kunden kümmern zu wollen, man ignorierte also kurzerhand unsere Anfragen. Woraufhin wir wie geplant unseren Vertrag per Einschreiben kündigten.

Obwohl wir ausdrücklich eine schriftliche Kündigungsbestätigung gefordert hatten speiste uns GMX mit einer formlosen Email ab, weder signiert noch sonst irgendwie rechtskräftig. Auch auf mehrmalige Anfrage kam keine Antwort.

Allerdings erhielten wir genau 2 Wochen vor Ablaufen unseres Vertrages einen Brief der uns anbot doch zu GMX zurückzukehren mit einem Angebot das Preislich sogar schlechter war als der Standard Tarif. Ja SO behandelt man seine Kunden richtig.

Gestern also 5 Tage vor Vertragsauslauf versuchte es GMX nochmal auf die telefonische Tour. Ich nutzte die gelegenheit und fragte den Mitarbeiter nach einer schriftlichen Kündigungsbestätigung, woraufhin mir dieser mitteilte das es so etwas bei GMX nicht gäbe.

Kurzum GMX stellt sich mal wieder über geltendes Recht.

Nun aber genug von GMX auf zur Telekom die kann man wenigsten vor Ort erreichen. Ja denkste.

Sicher die Telekom hatt ihre T – Punkte aber das heist eigentlich nur das sie ihr Call Center zum Kunden gebracht haben. Die Mitarbeiter zeichnen sich durch die gleiche Kompetenz aus genau so wie die Organisation, die wie in jedem Call Center eigentlich nicht vorhanden ist.

Nun aber zum Ablauf.

Zuerst einmal haben wir 3 Wochen vor Vertragsablauf bei GMX einen Auftrag an die Telekom erteilt. Ein ausreichender Zeitrahmen wie wir dachten.

Nun sagen wir mal es währe ein ausreichender Zeitrahmen gewesen wenn denn die Mitarbeiterin im T – Punkt Auftrag und Beratungsgespräch unterscheiden könnte. Da dies nicht der Fall war erhielten wir diese Woche einen Anruf von der Telekom bzw. wie sich später herausstellte einem Call Center im Namen der Telekom.

Hier wurde uns erklärt das wir erst einmal eine schriftliche Bestätigung unserer Kündigung vorweisen müsseten bevor der Anschluss neu geschaltet werden könne. Nachdem man uns völlig unverbindlich versichert hatte das wir NUN einen Auftrag erteilt hätten.

15 Minuten Später; ein weiterer Anruf von der Telekom. Allerdings diesmal angeblich von der richtigen Telekom, also warscheinlich Call Center Nr. 2. Nach der Äußerung von inzwischen berechtigter Zweifel die bestätigung, “Sicher wir sind von der Telekom ich kann ihnen ihre Bankdaten vorlesen. Also: BLZ:…”. Halt moment Stop das hatt am Telefon nichts verloren. Ein paar datenschutzt Grundlagen wäre wohl auch hier nicht schlecht als Ausbildungsziel.

Also wird uns nun angeboten einen Auftrag an die Telekom zu geben. Moment mal. Das haben wir doch eben gerade gemacht. Oder? Nun darauf bekommt man auch nur heiße Luft als Antwort. Man giebt also nochmal braf einen Auftrag und hofft das beste.

Und da fragt man sich noch warum dies Unternehmen einen schlechten Ruf haben? Nun eigentlich nicht.

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